Mit der aktuellen Produktion DRESSING THE CITY UND MEIN KOPF IST EIN HEMD realisieren die beiden Performance-Künstler Angie Hiesl und Roland Kaiser nun den zweiten Teil des mehrjährigen Projektzyklus URBAN-CITY-URBAN. Kleidung ist unsere zweite Haut, die Membran zwischen Körper und Raum. Sie verbindet Innen- und Außenwelt und ist zugleich individuelles und öffentliches Statement. Mode ist nonverbales Kommunikationsmittel und liefert Signale, die in unmittelbarem Bezug zu unserer gesellschaftlichen Rolle stehen. Das Thema Mode in all seinen Zusammenhängen – seien sie sozial, kulturell, ästhetisch, historisch, religiös oder moralisch – führt ohne Umwege zu Hiesls und Kaisers originärer Ausdrucksform: der sinnlichen Provokation im öffentlichen Raum.
Samstag, 3. September 2011
Dressing The City
Mit der aktuellen Produktion DRESSING THE CITY UND MEIN KOPF IST EIN HEMD realisieren die beiden Performance-Künstler Angie Hiesl und Roland Kaiser nun den zweiten Teil des mehrjährigen Projektzyklus URBAN-CITY-URBAN. Kleidung ist unsere zweite Haut, die Membran zwischen Körper und Raum. Sie verbindet Innen- und Außenwelt und ist zugleich individuelles und öffentliches Statement. Mode ist nonverbales Kommunikationsmittel und liefert Signale, die in unmittelbarem Bezug zu unserer gesellschaftlichen Rolle stehen. Das Thema Mode in all seinen Zusammenhängen – seien sie sozial, kulturell, ästhetisch, historisch, religiös oder moralisch – führt ohne Umwege zu Hiesls und Kaisers originärer Ausdrucksform: der sinnlichen Provokation im öffentlichen Raum.
Montag, 29. August 2011
Mittwoch, 24. August 2011
Sonntag, 21. August 2011
The Games are over
Montag, 15. August 2011
Dat Kölsche Grundgesetz!
Dat Kölsche Grundgesetz!
§ 1
Sieh den Tatsachen ins Auge
Et ess wie et ess
§ 2
Habe keine Angst vor der Zukunft
Et kütt wie et kütt
§ 3
Lerne aus der Vergangenheit
Et hätt noch immer jot jejange
§ 4
Jammere den Dingen nicht nach
Wat fott es es fott
§ 5
Sei offen für Neuerungen
Et bliev nix wie et wohr
§ 6
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen
Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet
§ 7
Füge Dich in Dein Schicksal
Wat wellste maache
§ 8
Achte auf Deine Gesundheit
Maach et jot, ävver nit ze off
§ 9
Stelle immer zuerst die Universalfrage
Wat sull dä Quatsch
§ 10
Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach
Drink doch eene met
§ 11
Bewahre Dir eine gesunde Einstellung zum Humor
Do laachs de dich kapott
§ 1
Sieh den Tatsachen ins Auge
Et ess wie et ess
§ 2
Habe keine Angst vor der Zukunft
Et kütt wie et kütt
§ 3
Lerne aus der Vergangenheit
Et hätt noch immer jot jejange
§ 4
Jammere den Dingen nicht nach
Wat fott es es fott
§ 5
Sei offen für Neuerungen
Et bliev nix wie et wohr
§ 6
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen
Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet
§ 7
Füge Dich in Dein Schicksal
Wat wellste maache
§ 8
Achte auf Deine Gesundheit
Maach et jot, ävver nit ze off
§ 9
Stelle immer zuerst die Universalfrage
Wat sull dä Quatsch
§ 10
Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach
Drink doch eene met
§ 11
Bewahre Dir eine gesunde Einstellung zum Humor
Do laachs de dich kapott
Montag, 8. August 2011
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